
Katalog Preis:
EUR 22,95
Ihr Preis: EUR 22,95
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Kundenrezensionen
Wirklich sehr gut! Besser als Lonely Planet
Während 3 Wochen Costa Rica waren diese beiden Reiseführer unsere Begleitung (Loose und Lonely). Loose ist momentan erstens aktueller (Jan 2008), konnte aber allgemein in einigen Sachen den Lonely übertrumpfen. Sehr hilfreich fanden wir auch die kleinen Ortschaftskarten, die skizzenmässig drin sind (z.b. von Montezuma, Samara, Fortuna). Lonely Planet ist sicherlich der beste Reiseführer für 100%-ige Rucksacktouristen, die mit minimalstem Budget reisen wollen. Wir waren mit einem Auto unterwegs und suchten Lokalitäten im mittleren Preisesegment, wo man hin und wieder mal Luxus geniessen durfte (z.b. Montezuma, Hotel AMOR DE MAR, Casa Sol).Da dies mein erster Loose Reiseführer ist, kann ich keine Aussage machen, ob er auch für andere Länder besser ist (für Reisende wie wir).
8. Januar 2009
(Zürich) | Helpful Votes: 2 | Rating: 5
Gut, aber...
Haben den Reisefuehrer wegen der guten Beurteilungen und wegen des ersten Eindrucks gekauft. Hat uns eigentlich gut durch Costa Rica gefuehrt, leistete sich aber einige mehr oder weniger kleine Schnitzer wie kleine Fehler in den Karten und kleine inhaltliche Maengel.Im Vergleich zu anderen Reisefuehrern, die wir ueberflogen haben, weniger ausfuehrlich (vor allem im Vergleich zum Lonely Planet). Die handwerklichen Fehler haben die Freude an dem Reisefuehrer zum Ende hin ein wenig getruebt. Deshalb nur 3 Punkte.
28. März 2010
(Hamburg) | Helpful Votes: 2 | Rating: 3
Zieh niemals ohne Loose los
Wie immer...ohne Loose geht es einfach nicht. Im Laufe meiner 4-wöchigen Costa Rica Reise wurde mir mein Geld in meiner Tasche immer unwichtiger. Am meisten passte ich darauf auf, dass mir mein Loose - Reiseführer nicht ab handen kommt. Die Hotel und Reiseempfehlungen sind wie immer top und super erklärt. Auch nahezu alle Busverbindungen stimmen bis aufs Detail. Spitze ist auch der Teil von Süd - Nicaragua was auf meiner Reise eines meiner schönsten Erlebnisse war. Teilweise musste ich schon um diese Buch kämpfen, da andere Reisende, die mit anderen Reiseführern unterwegs waren, die detailierten Infos aus meinem Loose rausschreiben mussten. Vier Sterne statt fünf, da die Wege der Busse nicht exakt beschrieben sind sondern immer nur die Endhaltestellen.
4. Januar 2009
(Stuttgart) | Helpful Votes: 16 | Rating: 4

Katalog Preis:
EUR 7,90
Ihr Preis: EUR 7,90
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Produkt-Information
Die Sprechführer der Kauderwelsch-Reihe orientieren sich am typischen Reisealltagund vermitteln auf anregende Weise das nötige Rüstzeug, um ohne lästigeBüffelei möglichst schnell mit dem Sprechen beginnen zu können, wenn auchvielleicht nicht immer druckreif. Besonders hilfreich ist hierbei die Wort-für-Wort-übersetzung,die es ermöglicht, mit einem Blick die Struktur und "Denkweise" der jeweiligenSprache zu durchschauen. Costa Rica ist als Reiseland relativ neu entdecktund bietet daher noch viel unberührte Natur und nur wenige große Hotelanlagen.Der Hauptanziehungspunkt Costa Ricas ist sicherlich die Natur, denn vomimmeraktiven Vulkan Arenal über jede Art von Urwald, herrlichen Strändenund einer Reihe vulkandurchsetzter Gebirgszüge, bietet es eine unglaublicheVielfalt. Costa Rica ist ein Land für Individualreisende, da man fast alleOrte gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichen kann und auch die Tourenkurzfristig gebucht werden können. Will man sich jedoch allein durchschlagen,sollte man sich zumindest ein wenig in der Landessprache ausdrücken können.Dabei wird man auch schnell erfahren, wie mitteilsam und aufgeschlossendie Ticos, die Einwohner Costa Ricas, werden, wenn man sich mit ihnen inihrer Muttersprache unterhält. Viele sprechen zwar auch Englisch, aberdadurch liegt leicht der Verdacht nahe, daß man ein "Gringo" ist, und denentritt man immer noch mit Skepsis entgegen. Dieser Band wendet sich sowohlan Einsteiger als auch an diejenigen, die schon Spanisch sprechen, undverschafft einen Einblick in die Sprach- und Lebensgewohnheiten der Ticos.
Nicaragua/Costa Rica: Der Zankapfel RÃo San Juán | Womblog
by Peter Djordjevic
Vergeblich folgten die Spanier dem Fluss von der Mündung bis zum Quelle, durchquerten den Nicaraguasee und suchten vergeblich nach einem Durchgang zum Pazifik. Wer von dort noch ein wenig weiter Richtung Westen über den Nicaraguasee schippert, hat es fast geschafft bis zum Pazifik. Die Quelle des Flusses befindet sich am südöstlichen Ufer des Nicaraguasees. Die spanischen Eroberer nannten den Fluss darum auch “RÃo Desaguadero“, den „Abfluss“. Goldrausch und Transitrechte Zur Zeit des amerikanischen Goldrauschs wollten Tausende Europäer nach Kalifornien....
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