Nachrichten aus Ägypten
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52 pages |
Nachrichten aus Ägypten |
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359 pages |
Israel und Ägypten in der Königszeit, die kulturellen Kontakte von Salomo bis zum Fall Jerusalems Somit bestätigt die ägyptische literarische Quelle den archäologischen Befund, indem einerseits auf Kontakte Ägyptens zu ... gegenüber Ägypten anschaulich verdeutlicht wird. 2.1.2.4 Die atl. Nachrichten über Handelsbeziehungen Vor dem ... |
Trotz Unruhen in Ländern am Mittelmeer merkt man in den heimischen Reisebüros kaum Auswirkungen auf das Geschäft
Während in Tunesien, Ägypten und Libyen die herrschenden Staatschefs aus ihren Ämtern verjagt wurden, bleibt es in Marokko erstaunlich ruhig. Was hält den König an der Macht? - DW-WORLD.DE, die Deutsche Welle im Internet: Nachrichten, Analyse und Service aus Deutschland und Europa - in 30 Sprachen
Frankreichs Opposition wirft François Fillon bereits Instinktlosigkeit vor: Der Regierungschef hat sich von Ägyptens Präsident Mubarak zu einem Weihnachtsurlaub einladen lassen - mit gesponsertem Flug in einer Maschine des Präsidenten und Bootstour auf dem Nil.
Bürokratische Schikanen, Festnahmen und subtile Drohungen gegen Journalisten - das ägyptische Regime versucht, die Berichterstattung über die Krise im Land wieder in den Griff zu bekommen. Vergessen sind die Versprechungen des Vizepräsidenten.
Jetzt will es die ägyptische Opposition wirklich wissen: Für Dienstag rufen die Gegner von Präsident Mubarak zum "Mega-Protest" in Kairo und zum Generalstreik auf. Eine Million Menschen sollen auf die Straße gehen. Laut Twitter ist ein Marsch Richtung Präsidentenpalast geplant.
Dutzende Palästinenser aus dem Gazastreifen haben am Samstag den erst vor einer Woche geöffneten Grenzübergang zu Ägypten gestürmt. Ägypten öffnete den Grenzübergang Rafah erst am Samstagnachmittag wieder für den Personenverkehr. Auslöser der Proteste war eine von Ägypten nicht angekündigte vorübergehende Schließung der Grenzabfertigung in Rafah....
Ägypten verhandelt „hinter den Kulissen“
Gegen den von der EU angestrebten Beschluss des Sicherheitsrates sprach sich unterdessen Ägypten aus. Kairo arbeite „hinter den Kulissen“ bereits daran, in Damaskus die Zustimmung für einen Besuch durch einen „westlichen“ Sondergesandten zu erwirken,
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